All inputs by Walder

Im Vorwort der Trauermusik der Ausgabe von 1936 wird folgendes erwähnt: «Dieses Stück wurde am 21. Januar 1936 in London am Tage nach dem Tode König Georges V. von England geschrieben und vom Englischen Rundfunk (B. B. C.) am 22. Januar in einem Gedächtniskonzert zum ersten Mal aufgeführt, wobei der Komponist den Solopart spielte.»

Bemerkung zu der Sonate, op. 11 Nr.4 in der Ausgabe von 1976: «Die Sonate wird ohne Pause zwischen den Sätzen gespielt, besonders sollen der zweite und dritte Satz so gut verbunden sein, dass der Zuhörer nicht die Empfindung hat, ein Finale zu hören, sondern den letzten Satz lediglich als Fortsetzung der Variationen auffassen muss.»

Alfred Hill was at the conservatorium in Leipzig where he studied from May 1887 till his return to Wellington, New Zealand, in December 1891.

Aus der Ausgabe von 1971: «Ludwig und Marion Hoelscher herzlichst zugeneigt». Das Copyright liegt bei «Henry Litolff's Verlag» - Vertrieben über Edition Peters.

Nach dem Original herausgegeben von Dr. Hans Mlynarczyk und Albert Kranz. Das Orchester: 2 Violinen, Viola, Violoncello / Bass, 2 Oboen, 2 Hörner. Spieldauer in der vorliegenden Ausgabe: 16 Minuten.

The Concerto for Viola by Alfred Hill was composed in 1940 and first performed in 1945 by Blodwen Hill and the Sydney Symphony Orchestra conducted by Henry Krips.

Wilhelm Hill wurde am 28. März 1838 als Sohn eines Kantors und Lehrers in Fulda, Deutschland geboren. Seine früh erkannte musikalische Begabung wurde von seinem Vater durch Klavierunterricht eifrig gefördert. Sechzehnjährig wurde er zur weiteren Ausbildung zu Heinrich Henkel und Christian Hauff nach Frankfurt geschickt.

This work by Alun Hoddinott was first performed at the 1958 Liandaff Festival by Cecil Aronowitz and the Philomusica of London conducted by Brian Priestman.

Paul Hindemith zu «Der Schwanendreher»: Ein Spielmann kommt in frohe Gesellschaft und breitet aus, was er aus der Ferne mitgebracht hat: ernste und heitere Lieder, zum Schluss ein Tanzstück. Nach Einfall und Vermögen erweitert und verziert er als rechter Musikant die Weisen, präludiert und phantasiert. Dieses mittelalterliche Bild war die Vorlage für die Komposition.

Davis Campbell Dorward was borne in a Dundee nursing home on 7 August 1933. Both of his parents were schoolteachers in Scotland. His mother, Margaret Edward Boyle, briefly taught mathematics at Dalkeith High School until her marriage to his father, David Gardyne Dorward, who was a country schoolmaster first at Logie Pert near Montrose in North Angus, and from 1938 at Monikie, near Dundee. More at http://www.wrightmusic.net

Andrew Ford is a composer, writer and broadcaster and has won awards in all three capacities. Born in Liverpool, England in 1957, he was educated at the University of Lancaster. He came to Australia in 1983. Read more: http://www.australianmusiccentre.com.au

This trio version was made from the original duo (viola, double bass) because some of the bass harmonic double stoppings were found to be impossible to get in tune.

A characteristic 'study' composition which provides opportunities for both performers to demonstrate a high level of musicianship and instrumental technique.

Contents note: In 6 movements. No. 5 titled 'Tango'', No. 6 titled 'Archaic', others untitled.

Ich habe einen Link dazu in Australien gefunden. Vielleicht hilft dieser weiter: https://catalogue.nla.gov.au/Record/2015704
Es ist nicht dokumentiert, aber es liegt die Vermutung nahe, dass dieses Lied als einziges mit Bratsche für die Viola alta von Hermann Ritter geschrieben wurde.
Es wird allgemein angenommen, Lionel Tertis sei der erste «Bratschen Solist». Dem ist nicht so. Er hat wahrscheinlich Hermann Ritter in England solo spielen gehört. Hier, ein Plakat eines Konzertes in Meiningen 1881. Tertis war 5 Jahre alt. (und übrigens – Tertis spielte eine 46 cm da Salo Bratsche) CaSmi
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Es wird allgemein angenommen, Lionel Tertis sei der erste «Bratschen Solist». Dem ist nicht so. Er hat wahrscheinlich Hermann Ritter in England solo spielen gehört. Hier, ein Plakat eines Konzertes in Meiningen 1881. Teris war 5 Jahre alt. (und übrigens – Tertis spielte eine 46 cm da Salo Bratsche) CaSmi
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The Sonata No. 2 in g-minor is available at the American Viola Project: http://www.americanviolasociety.org

Versuche es mal bei der Draeseke Gesellschaft: https://www.draeseke.org/indexde.htm
Soeben wurde die Italienische Suite im Dohr-Verlag als komplette Suite publiziert. Herausgeber ist Wolfgang Birtel. https://www.dohr.eu/edition_dohr/einzeltitel/ismn3531.htm
bei Schott Music
Die Noten sind bei Schott gelistet aber (noch) nicht lieferbar (ED 13086-01): The sheet music is listed by Schott but not (yet) available (ED 13086-01): https://www.schott-music.com/de/duos-no229411.html